pCloud Test 2026: Lohnt sich der Lifetime-Cloudspeicher?
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| Paket | Abo pro Monat | Abo pro Jahr | Lifetime (einmalig) |
|---|---|---|---|
| Gratis | 0 $ (2 GB, bis 10 GB freischaltbar) | – | – |
| Premium 500 GB | 4,99 $ | 49,99 $ | 219 $ |
| Premium Plus 2 TB | 9,99 $ | 99,99 $ | 499 $ |
| Ultra 10 TB | 29,99 $ | 299,99 $ | 1'499 $ |
| Family 2 TB (bis 5 Personen) | – | – | 749 $ |
| Family 10 TB (bis 5 Personen) | – | – | 1'849 $ |
| pCloud Encryption (Zusatz, Zero-Knowledge-Ordner) | – | 49,99 $ | 150 $ |
- Abo pro Monat:
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- 1'849 $
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- 150 $
pCloud ist einer der wenigen grossen Cloud-Speicher, den du einmal kaufen und danach ohne Abo nutzen kannst. Diese Auswertung stützt sich auf die Preisseite, die Hilfe und die AGB von pCloud (abgerufen am 19.10.2026), auf die Fachtests von TechRadar, Cloudwards und der Verbraucherorganisationen Que Choisir und Testachats sowie auf Nutzerbewertungen bei Trustpilot und in den App-Stores. Einen eigenen Praxistest haben wir nicht durchgeführt.
Inhaltsverzeichnis
- 1. Preise: Abo gegen Einmalkauf
- 2. Rechnet sich Lifetime?
- 3. Was pCloud kann
- 4. Verschlüsselung: der Standard – und der Aufpreis
- 5. Serverstandort, Sitz und Rechtsraum
- 6. Der Vorfall vom Februar 2026
- 7. Support und Nutzerbewertungen
- 8. Was unabhängige Tests sagen
- 9. Für wen pCloud passt – und für wen nicht
- 10. Grundlage dieser Auswertung
- 11. FAQ
Preise: Abo gegen Einmalkauf
Auf pcloud.com standen am 19.10.2026 (Ansicht in US-Dollar) drei Pakete: Premium mit 500 GB, Premium Plus mit 2 TB und Ultra mit 10 TB. Im Abo kosten sie 4,99 $, 9,99 $ und 29,99 $ pro Monat oder 49,99 $, 99,99 $ und 299,99 $ pro Jahr – die Jahreszahlung spart laut pCloud 20 %.
Als Lifetime-Kauf kosten dieselben Pakete 219 $, 499 $ und 1'499 $. pCloud zeigt daneben durchgestrichene 279 $, 709 $ und 2'799 $; diese «Normalpreise» sind seit Wochen nicht zu sehen, rechne also mit den tieferen Beträgen als Regelfall. Ein 1-TB-Paket gibt es auf der Preisseite nicht, nur in Aktionen.
Family-Pakete gibt es nur als Lifetime: 2 TB für 749 $ und 10 TB für 1'849 $, jeweils für bis zu fünf Personen mit eigenem, privatem Speicherbereich; wer das Paket besitzt, verteilt den Platz.
Abgerechnet wird laut pCloud-Hilfe in Euro für Europa, in Pfund für Grossbritannien und sonst in US-Dollar. Die Euro-Listenpreise liegen höher als die Dollarbeträge: In der Sommeraktion 2026 nannte pCloud für 2 TB Lifetime einen regulären Preis von 599 €, in der Aktion 299 €. Massgebend ist, was im Warenkorb steht.
pCloud senkt die Lifetime-Preise mehrmals im Jahr. 2026 gab es bisher eine Sommeraktion (20.07.–09.08.), eine zum Schulstart im August, eine zum Firmengeburtstag (07.–27.09.) und eine zum Tag der Deutschen Einheit (28.09.–09.10., 2 TB für 379 € inklusive Verschlüsselung). Am Black Friday 2025 kosteten 2 TB 279 €. Was für den Black Friday 2026 bekannt ist: (→ pCloud Black Friday 2026: Was zu erwarten ist – und ob sich Warten lohnt).
Rechnet sich Lifetime?
Zum Listenpreis: 499 $ für 2 TB entsprechen fünf Jahresabos à 99,99 $. Ab dem sechsten Jahr nutzt du den Speicher gratis.
Zum Aktionspreis: 279 € (Black Friday 2025) sind weniger als drei Jahresabos, 379 € knapp vier. Wer länger als drei bis vier Jahre bleibt, fährt mit dem Kauf günstiger – vorausgesetzt, pCloud existiert so lange.
Was «Lifetime» bedeutet, steht in den AGB: Das Paket gilt für die Lebenszeit der Kontoinhaberin oder des Kontoinhabers oder für 99 Jahre, je nachdem, was kürzer ist. Das Restrisiko ist die Firma selbst: pCloud gibt es seit 2013, es finanziert die Einmalkäufer über Neukunden und Business-Kunden. Eine Garantie über Jahrzehnte ist das nicht.
Wer später mehr Platz braucht, zahlt den vollen Preis des grösseren Lifetime-Pakets; der Speicher wird addiert (500 GB plus 2 TB ergibt 2,5 TB), höchstens 17,5 TB pro Konto.
Die Rückgabefrist ist kurz: 14 Kalendertage ab Kauf, schriftlich beantragt. Danach gibt es laut AGB kein Geld zurück, auch nicht beim Lifetime-Paket.
Was pCloud kann
Apps gibt es für Windows, macOS, Linux, iOS und Android, dazu die Web-Oberfläche. pCloud Drive bindet den Speicher als virtuelles Laufwerk ein, ohne lokalen Platz zu belegen; zusätzlich lassen sich beliebige Ordner synchronisieren. Cloudwards nennt das im Test (Stand 26.02.2026) als Stärke, ebenso das Tempo: Beim Testupload von 5 GB über eine 100-Mbit-Leitung brauchte pCloud im Schnitt rund sieben Minuten – gleich schnell wie Dropbox und Google Drive.
Dateien beliebiger Grösse, Backup von Computer-Ordnern und Handy-Galerie, Freigabelinks mit Passwort und Dateianfragen (Passwort und Ablaufdatum nur in bezahlten Paketen) sowie ein integrierter Musik- und Videoplayer, der direkt aus der Cloud streamt.
Dateiversionen und Papierkorb reichen 15 Tage (Gratis) oder 30 Tage (bezahlt) zurück; mit «Rewind» lässt sich das ganze Konto auf einen früheren Stand setzen. Wer 365 Tage will, braucht das kostenpflichtige Add-on «Extended File History» – den Preis nennt pCloud auf der Hilfeseite nicht.
Neu in den Premium-Paketen sind «pCloud Photos» (Zeitleiste und Karte) und «pCloud Docs» mit Editoren für Dokumente, Tabellen und Präsentationen. Damit holt pCloud einen alten Kritikpunkt nach; ob die Zusammenarbeit an Dokumenten an Google Docs heranreicht, haben die Fachtests noch nicht beurteilt.
Der Gratis-Plan beginnt bei 2 GB; über das Einsteiger-Tutorial und Einladungen lässt er sich auf 10 GB erweitern. Gratiskonten, die zwölf Monate inaktiv bleiben, löscht pCloud.
Verschlüsselung: der Standard – und der Aufpreis
Standardmässig verschlüsselt pCloud die Übertragung per TLS und die Daten auf dem Server mit AES-256, speichert mehrere Kopien und bietet eine Zwei-Faktor-Anmeldung. pCloud kann deine Dateien dabei technisch lesen – wie Google Drive und Dropbox auch.
Echte Zero-Knowledge-Verschlüsselung gibt es als Zusatz «pCloud Encryption» (früher «pCloud Crypto»): ein Ordner, der auf deinem Gerät verschlüsselt wird und dessen Schlüssel nur du kennst. Kostenpunkt: 150 $ einmalig (durchgestrichen 229 $) oder 49,99 $ pro Jahr; ein Monatsabo nennt die Preisseite nicht. In Aktionen legt pCloud die Verschlüsselung oft gratis dazu.
Kritik gibt es an der Technik: Forschende der ETH Zürich zeigten im Oktober 2024 («End-to-End Encrypted Cloud Storage in the Wild», ACM CCS 2024), dass ein böswilliger Server bei pCloud Encryption Schlüssel oder Dateien unterschieben und Metadaten verändern könnte. pCloud sprach von theoretischen Szenarien, die die Sicherheit der Dateien nicht gefährdeten; ein Update, das die beschriebenen Schwächen behebt, hat pCloud bis Oktober 2026 nicht angekündigt (Gizmodo, 13.10.2026). Für Fotos und Backups ist das zweitrangig. Für wirklich sensible Dokumente ist es ein Argument, die Verschlüsselung vorab selbst zu erledigen – oder einen Dienst mit serienmässiger Ende-zu-Ende-Verschlüsselung wie Proton Drive zu wählen.
Serverstandort, Sitz und Rechtsraum
Bei der Registrierung wählst du den Serverstandort: Luxemburg (EU) oder Dallas, Texas (USA). Ein späterer Wechsel kostet 19,99 $, ist höchstens alle drei Monate möglich, und dabei gehen die Rewind-Historie und die Passwörter von Freigabelinks verloren. Ordner lassen sich nur mit Konten derselben Region teilen.
Vertragspartnerin ist die pCloud International AG mit Sitz in Baar (Kanton Zug); es gilt Schweizer Recht mit Gerichtsstand Zürich, für Kundinnen und Kunden in der EU der Wohnsitz. Gegründet wurde pCloud 2013; die Firma nennt über 22 Millionen Nutzerinnen und Nutzer (an anderer Stelle 24 Millionen) und über 60 Mitarbeitende. Ein grosser Teil der Entwicklung sitzt in Sofia – die Apps veröffentlicht die bulgarische pCloud EOOD. CEO ist Tunio Zafer.
Als Schweizer Firma unterliegt pCloud nicht dem US CLOUD Act, der US-Anbieter wie Google und Dropbox zur Herausgabe von Daten verpflichten kann – unabhängig vom Serverstandort. Wie sich die drei im Alltag unterscheiden: (→ pCloud vs. Google Drive vs. Dropbox 2026: Welcher Cloud-Speicher lohnt sich?).
Der Vorfall vom Februar 2026
Im Februar 2026 berichteten Nutzerinnen und Nutzer in Foren und auf Trustpilot, in der Desktop-App pCloud Drive seien Datei- und Ordnernamen fremder Konten aufgetaucht. pCloud erklärte gegenüber Betroffenen, nur Namen und Änderungsdaten seien sichtbar gewesen, keine Dateiinhalte, Zugangsdaten oder persönlichen Daten; Ursache sei ein Sonderfall in der Anmeldelogik der Desktop-App, der Fehler sei behoben. Eine öffentliche Stellungnahme im Blog oder in den Versionshinweisen gibt es nicht (Gizmodo, 13.10.2026).
Ein Datenleck mit Dateiinhalten ist bei pCloud bisher nicht bekannt. Der Umgang mit dem Vorfall – Antworten nur an Betroffene – passt aber zur häufigsten Kritik an der Firma: zur Kommunikation.
Support und Nutzerbewertungen
Support gibt es per E-Mail und über einen Chatbot, keinen Live-Chat und keine Telefon-Hotline für Privatkunden. Cloudwards bekam Antworten innert Stunden; TechRadar nennt den Support «etwas dürftig» und wünscht sich einen Live-Chat.
Auf Trustpilot steht pCloud bei 3,1 von 5 aus 1'696 Bewertungen (57 % fünf Sterne, 22 % ein Stern; Stand 19.10.2026). Die negativen Bewertungen drehen sich um langsame oder ausbleibende Antworten des Supports, verweigerte Rückerstattungen nach der 14-Tage-Frist, Sync-Probleme und Abstürze der Mac-App; pCloud antwortet nach eigenen Angaben auf alle negativen Bewertungen. Gelobt werden die Bedienung über alle Plattformen, das virtuelle Laufwerk, der Lifetime-Preis und die EU-Server.
In den App-Stores sieht es besser aus: 4,6 von 5 aus 5'831 Bewertungen im deutschen App Store, 4,5 bei Google Play aus rund 94'000.
Was unabhängige Tests sagen
TechRadar führt pCloud in der Bestenliste «Best cloud storage of 2026» (Stand 13.08.2026) auf Platz 2 als «Best for lifetime value» mit 4 von 5 Sternen – hinter IDrive, vor Sync.com, OneDrive und Google Drive. Gelobt: Preis-Leistung und der Gratis-Plan; kritisiert: die Desktop-Oberfläche und der Support.
Cloudwards (Test aktualisiert am 26.02.2026) vergibt in den Teilwertungen 92 % fürs Tempo, 90 % für Funktionen, Bedienung, Sicherheit und Sync, 85 % für den Preis, 80 % für Privatsphäre und Support. Kritik: keine Office-Integration, Verschlüsselung und erweiterte Dateihistorie nur gegen Aufpreis.
Die Verbraucherorganisationen Que Choisir (Frankreich) und Testachats (Belgien) testeten zwölf Cloud-Dienste; beide empfehlen Dropbox und pCloud, wobei pCloud mit Sicherheit und Datenschutz punktete (test.de, 09.02.2026). Die Stiftung Warentest selbst hatte pCloud 2023 wegen Mängeln in den AGB abgewertet.
Gizmodo (13.10.2026) hebt den Lifetime-Kauf, das Tempo und die fehlende Dateigrössen-Grenze hervor und kritisiert die kostenpflichtige Verschlüsselung, die unbehobenen Schwächen aus der ETH-Studie und die kurze Rückgabefrist.
Für wen pCloud passt – und für wen nicht
Passt: Du willst ein grosses Archiv (Fotos, Videos, Musik, Backups) dauerhaft parken, ohne jedes Jahr zu zahlen; du legst Wert auf einen Anbieter ausserhalb der USA; du brauchst Linux-Support oder ein virtuelles Laufwerk.
Passt weniger: Du arbeitest täglich mit anderen an Dokumenten (Google Drive), du brauchst Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ohne Aufpreis (Proton Drive), du willst Telefonsupport – oder du bist dir nicht sicher, ob du den Speicher länger als drei Jahre nutzt. Dann reicht das Abo.
Kaufe in einer Aktion, nicht zum Listenpreis, und prüfe vorher, ob die Verschlüsselung im Paket steckt, welche Region eingestellt ist und dass die 14 Tage Rückgabefrist ab Kauf laufen.
Grundlage dieser Auswertung
Preise und Produktangaben: pcloud.com (Preisseite, Family-, Encryption-, Business- und Data-Regions-Seite), help.pcloud.com (Plan-Details, Zahlungsarten, Dateihistorie, Regionswechsel, Lifetime-Upgrade) und die AGB von pCloud, alle abgerufen am 19.10.2026 in der US-Dollar-Ansicht. Euro-Aktionspreise: pCloud-Blog (Sommeraktion 20.07.–09.08.2026) und WinFuture (28.09.2026).
Fachtests: TechRadar «Best cloud storage of 2026» (Stand 13.08.2026), Cloudwards pCloud Review (Stand 26.02.2026), test.de «Cloudspeicher: Wem kann ich meine Daten anvertrauen?» (09.02.2026), Gizmodo (13.10.2026). Sicherheit: Studie der ETH Zürich von Jonas Hofmann und Kien Tuong Truong (ACM CCS 2024), The Hacker News (21.10.2024).
Bewertungen: Trustpilot-Profil pcloud.com, Apple App Store (Deutschland), Google Play, alle am 19.10.2026. Einen eigenen Praxistest haben wir nicht durchgeführt; Urteile zu Tempo und Bedienung stammen aus den genannten Tests.
Was uns gefällt
- Einmalkauf statt Abo – zum Aktionspreis nach knapp drei Jahren günstiger
- Serverstandort EU oder USA wählbar, Vertragspartner in der Schweiz
- Apps für alle Plattformen inklusive Linux, virtuelles Laufwerk, Medienplayer
- Keine Dateigrössen-Grenze, Tempo in Tests auf Augenhöhe mit Dropbox
Was besser sein könnte
- Zero-Knowledge-Verschlüsselung kostet 150 $ extra – mit bekannten, nicht behobenen Schwächen
- Support nur per E-Mail, Trustpilot 3,1 von 5
- Nur 14 Tage Rückgabefrist, auch beim Lifetime-Kauf
- Vorfall vom Februar 2026 ohne öffentliche Stellungnahme
FAQ
Was kostet pCloud 2026?
2 TB kosten im Abo 9,99 $ pro Monat oder 99,99 $ pro Jahr, als Lifetime-Kauf 499 $; 500 GB 4,99 $, 49,99 $ oder 219 $; 10 TB 29,99 $, 299,99 $ oder 1'499 $ (pcloud.com, 19.10.2026). In Europa rechnet pCloud in Euro ab, und in Aktionen sind die Lifetime-Pakete deutlich günstiger.
Ist ein Lifetime-Angebot bei einem Cloud-Anbieter seriös?
Bei pCloud ja: Die Firma existiert seit 2013, sitzt in Baar (Zug) und finanziert die Einmalkäufer über Neukunden und Business-Kunden. Laut AGB gilt das Paket für die Lebenszeit der Kontoinhaberin oder des Kontoinhabers, höchstens 99 Jahre – praktisch also so lange, wie es pCloud gibt.
Brauche ich pCloud Encryption zusätzlich?
Nur für wirklich sensible Dokumente (Verträge, Ausweise, Gesundheitsunterlagen). Für Fotos und Backups reicht die Standardverschlüsselung. Encryption kostet 150 $ einmalig oder 49,99 $ pro Jahr; beachte die 2024 von der ETH Zürich beschriebenen Schwächen.
Kann ich pCloud zurückgeben?
Innert 14 Kalendertagen ab Kauf, schriftlich beantragt. Danach erstattet pCloud laut AGB nichts mehr – auch beim Lifetime-Paket nicht. Teste also gleich nach dem Kauf, ob alles passt.
Wo liegen meine Daten bei pCloud?
Je nach Wahl bei der Registrierung in Luxemburg (EU) oder in Dallas, Texas (USA). Ein späterer Wechsel kostet 19,99 $ und ist höchstens alle drei Monate möglich.
Hatte pCloud schon ein Datenleck?
Ein Leck mit Dateiinhalten ist nicht bekannt. Im Februar 2026 waren wegen eines Fehlers in der Desktop-App bei einigen Konten Datei- und Ordnernamen fremder Nutzer sichtbar, laut pCloud ohne Inhalte oder Zugangsdaten. 2024 zeigte die ETH Zürich Schwächen in der Zusatzverschlüsselung pCloud Encryption.
pCloud oder Google Drive – was ist besser?
Google Drive für die Zusammenarbeit an Dokumenten und 15 GB gratis, pCloud für den Einmalkauf, den Serverstandort in der EU und grosse Mediensammlungen. Der Dreiervergleich mit Dropbox: (→ pCloud vs. Google Drive vs. Dropbox 2026: Welcher Cloud-Speicher lohnt sich?).
Gibt es einen pCloud-Gutscheincode?
Nein, pCloud arbeitet mit Aktionspreisen statt Codes. Die grössten Rabatte gibt es rund um den Black Friday; was 2025 galt und was für 2026 bekannt ist: (→ pCloud Black Friday 2026: Was zu erwarten ist – und ob sich Warten lohnt).
pCloud ist die ehrlichste Option für alle, die Cloud-Speicher kaufen statt mieten wollen: Zum Aktionspreis rechnet sich 2 TB Lifetime nach knapp drei Jahren, die Server stehen auf Wunsch in der EU, der Vertragspartner sitzt in der Schweiz. Abstriche machst du beim Support, bei der Zusammenarbeit an Dokumenten und bei der Verschlüsselung, die extra kostet. Kaufe in einer Aktion – und nur, wenn du den Speicher wirklich länger als drei Jahre brauchst.
Ali Cetinkaya ist Wirtschaftsinformatiker mit über 15 Jahren Erfahrung in IT und Online-Marketing. Für DealsScout wertet er Tarife, Tools und Deals aus – ehrlich, transparent und ohne Fachchinesisch.